Körper und Geist bilden eine Einheit

Viele Erkrankungen spiegeln sich zugleich in körperlichen und auch in psychischen Erkrankungen wider. Eine klare Abgrenzung ist oft nur schwierig möglich.

Körperliche Erkrankungen können Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Ängste auslösen. Zugleich können psychische Erkrankungen wie Depression zu Kreislaufproblemen, Schwindel oder Schmerzen führen. Eine gemeinsame Behandlung der Einheit aus „Körper und Geist“ ist insbesondere bei solchen Beschwerden sehr wichtig und Aufgabe der sogenannten psychosomatischen Grundversorgung.

Neben naturheilkundlichen Ansätzen ist hierbei beispielsweise auch eine Behandlung mit Gesprächen oder Medikamenten möglich. Eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Ärzten (Psychiatern) und Gesprächstherapeuten (Psychotherapeuten) kann die Behandlungsergebnisse im Verlauf noch deutlich verbessern.

Eine Weiterbildung in diesem Bereich habe ich bei der Göttinger Akademie für Psychotherapie unter der Leitung der Chef- und Oberärzte des Fachklinikums Tiefenbrunn durchgeführt. Eine reguläre langfristige Psychotherapie ist bei mir als Hausarzt allerdings nicht möglich.

Ich berate Sie gerne zu diesem Thema und unterstütze Sie bei der notwendigen Antragstellung.